
Frankfurt/Altdorf – Die Beschilderungen der Start- und Landebahnen des Frankfurter Flughafens besteht unter anderem aus Buchstaben des römischen Alphabets. Bekanntermaßen stehen hier dem Anwender nur 26 Zeichen zur Verfügung. Auf Grund der Erweiterung des größten deutschen Flughafens stieß diese Beschriftung an ihre Grenzen. Die Fraport AG entschloss sich aus diesem Grund die komplette Flughafenbeschilderung auszutauschen. Kein einfaches Unterfangen, wenn man berücksichtigt, dass die neuen Bezeichnungen innerhalb einer Nacht und bei laufendem Flugbetrieb ausgetauscht werden müssen. Voraussetzung hierfür waren 30 Anhänger für den Schildertransport.„Die Anfrage ereilte uns letzten Herbst“ erinnert sich Marco Feig, Geschäftsführer der Feig Fahrzeugbau GmbH. Das mit der Durchführung beauftragte Unternehmen Lucebit fragte an, ob man für vier Wochen 30 Anhänger ausleihen könne. Trotz eines sehr großen Mietfuhrparks des Unternehmens – die Mietflotte erstreckt sich bei Feig auf über 40 verschiedene Anhänger – stellte die Anfrage das Altdorfer Fahrzeugbauunternehmen vor eine große Herausforderung. „Wir hatten glücklicherweise ein halbes Jahr Vorlauf, dies ermöglichte uns, die gewünschte Anzahl zu fertigen und dem Flugplatzbetreiber zur Verfügung zu stellen“ so Feig im Gespräch mit der Rheinpfalz. Pünktlich am 25. Mai 2010 um 13 Uhr rollten zwei große Spezialtransporter mit 30 Hochladern beladen zum Terminal 1 des Flughafens, um die Ladung ihrer Bestimmung zu übergeben.
In der Folge waren vier Zeitfenster angesetzt, um die Beschilderung mittels 30 Anhängern und Zugfahrzeugen auszutauschen. Erst am vergangenen Wochenende stimmten alle äußeren Einflussbedingungen, um die Operation „Tausend und eine Nacht“ ins Rollen zu bringen. Tausend deswegen, weil rund tausend Tage für die Vorbereitung notwendig waren und für die Durchführung nur 1 Nacht zur Verfügung stand. Was kaum jemand für möglich hielt, war am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr Gewissheit: Es ist möglich, in einer Nacht die Beschilderung des Frankfurter Flughafens auszutauschen. „Dank einer einwandfreien Zusammenarbeit zwischen Lucebit und Feig, konnte diese logistische Meisterleistung umgesetzt werden“, so eine Sprecherin der Lucebit GmbH.

Mannheim – Die berittene Polizei Baden-Württemberg, mit Standort in Mannheim, verfügt seit kurzer Zeit über einen nagelneuen Humbaur-Pferdeanhänger des Typs Maximus. Der Vollpolyanhänger aus dem Hause Feig wurde noch vor Weihnachten an die Mannheimer Dienststelle ausgeliefert. Petra Haxel, unsere Pferdeanhängerspezialistin, übergab den Anhänger direkt in Mannheim an den zuständigen Polizeihauptkommissar. Die Mannheimer Polizei war schon lange auf der Suche nach einem Lieferanten für Pferdeanhänger, welcher die individuellen Anforderungen der Polizei auch umsetzen kann. So entspricht der gelieferte Anhänger bei weitem nicht mehr der Humbaur-Serienausstattung, sondern wurde im Innenausbau von Feig stark modifiziert. Beispielsweise mussten Teile der Sattelkammer und Seitenwände mit einem „Beiß- und Trittschutz“ aus Metall und Kunststoff versehen werden. Die Bruststangen erhielten eine Art Käfig, welcher auf der einen Seite das anknabbern verhindert und auf der anderen Seite die Pferde trotzdem noch sicher halten kann. Weiterhin wurde ein Fahrwerk gefordert, welches auch unter schlechten Straßenbedingungen die Pferde sicher ans Ziel bringt. Hier bringt der Humbaur-Pferdeanhänger mit seinem serienmäßigen Champ-Fahrwerk, das richtige Rüstzeug mit, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Alles in allem zeigte sich die Polizei mit dem gelieferten Produkt sehr zufrieden. Mit zwei weiteren Anhängern für die Bereitschaftspolizei, verfügt die Baden-Württembergische Behörde mittlerweile über acht Pkw-Anhänger aus dem Hause Feig. Marco Feig, Geschäftsführer der Feig Fahrzeugbau GmbH, zeigte sich davon überzeugt, dass es nicht nur die Top-Produkte sind, die die Baden-Württemberger dazu veranlassen, im linksrheinischen Rheinland-Pfalz Anhänger zu kaufen, vielmehr sei es die qualitativ hochwertige Beratung und der stets einwandfreie Service, was letztendlich den Ausschlag gibt. Serienanhänger könne man heute an jeder Ecke kaufen, aber immer die richtige Transportlösung zu liefern, sei die eigentliche Kunst, so Feig abschließend.
Wie sicher transportieren Sie Ihre Ladung? Kennen Sie Ihre Verpflichtung bezüglich der Sicherung Ihres Ladegutes? Haben Sie ein Ladungssicherungskonzept für die Verladung Ihrer Transportgüter? Ist Ihre Ladungssicherung schon einmal durch die Polizei oder die Bundesaufsichtsbehörde Güterverkehr (BAG) beanstandet worden? Mit dem neuen Sicherungssystem Feig connect gehen Sie auf Nummer sicher.
In regelmäßigen Abständen werden wir Ihnen Transporter vorstellen, die sich als Zugfahrzeug für Pkw-Anhänger beson-ders eigenen. Bei unserem Praxistest bewerten wir folgende Kriterien: Fahr-verhalten, Bremswege, Anhängelasten, Verbrauch, Handlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Als ersten dieser Reihe haben wir für Sie das aktuelle Citroën-modell „Jumper33“ L2H1 mit dem durchzugsstarken 2,2 Liter Turbodiesel Direkteinspritzermotor getestet.| Die Fakten Zugfahrzeug Motorleistung: 88 kW (120 PS) Testverbrauch mit Anhänger: 10,9 Liter Ladevolumen: 10 m³ Nutzlast: max. 1.750 kg (optional) Anhängelast: max. 3.000 kg (optional) Wendekreis: 12,5 m Anhänger Typ: Tandem-Hochlader Gesamtmasse: 3.000 kg Nutzlast: 2.400 kg Kasteninnenmaß: 3.100 x 1.850 mm Plane und Spriegel: 2.000 mm Ladehöhe Ladevolumen: 11,4 m³ |
Leasingangebot*
*Ein Angebot der Ebersoldt & Saupp GmbH, 67435 Neustadt-Speyerdorf. Alle Preise zzgl. MwSt. |